Brassica oleracea var. capitata L.
Hersteller: Semo
Im Paket:0,8 g
Verfügbarkeit:9
1,42€
Preis ohne Steuer 1,14€
Weißkohl "Zora"

Entdecken Sie den Weißkohl "Zora", eine *sehr frühe Sorte* für den direkten Verzehr. Mit "Zora" holen Sie sich den frischen Geschmack des Sommers direkt in Ihren Garten und auf Ihren Teller. Die Sorte zeichnet sich durch ihre *kurze Reifezeit* aus, sodass Sie schon bald nach der Pflanzung Ihre eigene Ernte genießen können. Freuen Sie sich auf knackige, aromatische Köpfe!

Die Sorte "Zora" überzeugt mit ihren *fest geschlossenen Köpfen*. Diese sind nicht nur optisch ansprechend, sondern auch besonders *lagerfähig*. So können Sie Ihre Ernte optimal nutzen und den frischen Geschmack länger genießen. Ein weiterer Pluspunkt ist die *Resistenz gegen das Schossen (Blütenbildung)*. Das bedeutet, dass Ihre Pflanzen auch bei ungünstigen Witterungsbedingungen gesunde und schmackhafte Köpfe bilden.

Die wichtigsten Merkmale des Weißkohls "Zora" auf einen Blick:

  • Sehr frühe Reifezeit: Ideal für ungeduldige Gärtner und frühe Ernten.
  • Feste, geschlossene Köpfe: Für eine lange Lagerfähigkeit und optimale Verarbeitung.
  • Resistent gegen Schossen: Sichere Ernte auch bei wechselhaftem Wetter.
  • Geeignet für den Frischverzehr: Genießen Sie den vollen, frischen Geschmack direkt aus dem Garten.
  • Hoher Ertrag: Freuen Sie sich auf eine reiche Ernte von schmackhaftem Weißkohl.

Mit einem Gramm Saatgut erhalten Sie etwa 250-300 Samen. So können Sie direkt mit der Anzucht beginnen und sich schon bald auf Ihre erste eigene Weißkohl-Ernte freuen. "Zora" ist *leicht anzubauen* und eignet sich sowohl für den Anbau im Garten als auch im Hochbeet.

Tipps für den Anbau:

  1. Aussaat: Beginnen Sie mit der Vorkultur im Haus oder Gewächshaus, um den Erntezeitpunkt zu verfrühen.
  2. Pflanzung: Setzen Sie die Jungpflanzen ins Freiland, sobald keine Frostgefahr mehr besteht.
  3. Pflege: Achten Sie auf eine ausreichende Wasserversorgung und regelmäßige Düngung.
  4. Ernte: Ernten Sie die Köpfe, sobald sie die gewünschte Größe erreicht haben und fest sind.

Weißkohl "Zora" – ein Genuss für Gaumen und Garten!

*Eigene Weißkohl-Samen gewinnen:

Die Gewinnung eigener Samen umfasst drei Hauptschritte: Anbau von Mutterpflanzen, Überwinterung der Mutterpflanzen und Anbau von Samenkulturen. Die Anbautechnik für Mutterpflanzen unterscheidet sich kaum von der für den Anbau von Handelspflanzen. Im Gegensatz zum Anbau für den Verzehr werden die Sämlinge für die Gewinnung von Kopfkohl-Mutterpflanzen später gepflanzt, um voll ausgebildete Köpfe zu erhalten, die die Marktreife erreicht haben, aber nicht überreif sind. Solche Pflanzen sind weniger anfällig für Krankheiten und lassen sich besser lagern. Sie werden zusammen mit den Wurzeln vor dem Frost in der Phase der vollen Marktreife geerntet und im Keller gelagert. Die Köpfe müssen intakt, unbeschädigt von Schädlingen und Krankheiten und fest sein. Größe und Form der Köpfe müssen den Sortenmerkmalen entsprechen. Vor der Einlagerung werden die Blätter des Kopfes bis auf zwei bis drei Blätter abgeschnitten. Zur Vorbeugung von Pilzkrankheiten werden sie mit gemahlener Kreide bestäubt.

Der Kopf mit dem Strunk wird mit den Wurzeln nach oben aufgehängt oder auf ein Regal gelegt. Die Mutterpflanzen werden bei einer Temperatur von 0+1°C (nicht unter -1°C) gelagert. Im Laufe des Winters werden die Mutterpflanzen überprüft. Im letzten Drittel März - Anfang April werden die Strunke aus den Mutterpflanzen herausgeschnitten, verfaulte kleine Wurzeln werden abgeschnitten und die Köpfe werden zur Aufhellung in einem hellen Raum bei +7°C gelagert. Damit die Wurzeln nicht austrocknen, werden die Köpfe in einem Polyethylenbeutel mit Torf oder Humus gelegt.

Achtung! Kohlsorten und -arten kreuzen sich leicht untereinander, daher können auf dem Gelände nur Samenkulturen einer Art und Sorte angebaut werden, mit Ausnahme von Pekingkohl, der sich nicht mit anderen Kohlgewächsen kreuzt. Kohl ist eine kreuzbestäubende Pflanze, die wichtigsten Pollenträger sind Bienen und Hummeln. Kohl reagiert negativ auf die Selbstbestäubung, was zu einem geringen Prozentsatz an Schotenbildung führt, wobei sich die Schoten mit einer geringen Anzahl von Samen oder ohne sie entwickeln. Der Pollen bleibt vier Tage lang lebensfähig und keimt etwa 2 Stunden nach dem Auftreffen auf die Narbe.

Der Pollen keimt am besten bei +15+20°C (bei +35°C und unter +10°C keimt er nicht). Eine hohe Luftfeuchtigkeit verringert ebenfalls die Lebensfähigkeit des Pollens. Eine hohe Temperatur während der Blütezeit (über +25°C) verursacht eine Verformung der Staubblätter, Stempel, Staubbeutel, stört den normalen Verlauf der Blütenöffnung und Bestäubung, verursacht deren Abfallen und die Bildung von leeren Schoten. Während der Blütezeit ist eine Temperatur von +18+19°C am günstigsten. Für die beste Samenbildung sind frühe Pflanztermine für Samenkulturen erforderlich, damit der Blühprozess bei mäßiger Temperatur abläuft.

Achtung! Beim Anbau von Samenkulturen muss ein räumlicher Abstand von mindestens 600 m eingehalten werden.

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